Swissnoso est dédié à la réduction des infections nosocomiales et des microorganisms multi-résistants dans le système de santé suisse.

Nous publions régulièrement des recommandations et analyses sous forme d’articles dans notre section Bulletin et dirigeons des programmes nationaux de surveillance et d’intervention comme le Surgical Site Infection Module.Joignez notre liste de diffusion et recevez les articles du Bulletin et nouvelles relatifs à nos activités.

News

18 July 2016 | Swissnoso | News

Burkholderia cepacia: Information der schweizerischen Gesellschaft für Infektiologie

Swissnoso

Burkholderia cepacia complex Outbreak Associated with “SINAQUATM Dermal Glove”
The link between contaminated washing gloves (SINAQUATM Dermal Glove) and clinical cases of Burkholderia contamination/infection in several Swiss hospitals has been confirmed by PFGE-assisted typing. Multiple LOTs of “SINAQUATM Dermal Glove” were tested positive for Burkholderia cepacia complex. In accordance with the distributor we recommend for the time being to no longer use “SINAQUATM Dermal Gloves” in the clinical setting regardless of the production date. Additionally, several contaminated “SINAQUATM Dermal Gloves” also tested positive for Serratia marcescens. The relevance of this finding is not yet clear. Sporadic sampling of other SINAQUATM products (Shampoo cap, Pediatric glove) have not demonstrated a contamination so far. An independent investigation at the production site in Italy is ongoing. Swiss customers (i.e., hospitals; other healthcare facilities) of SINAQUATM products will be contacted this week with a case reporting form. This investigation was mandated by the FOPH and Swissmedic to the infection control unit of Inselspital Bern. We kindly ask you to support your home institution in helping to report clinical cases.
Prof. Hansjakob Furrer
President SSI

11 July 2016 | Swissnoso | News

Intervention zur Prävention postoperativer Wundinfektionen

Swissnoso

Pilotspitäler gesucht!

Im Oktober 2015 wurde das Modul „Intervention zur Prävention postoperativer Wundinfektionen“ von Swissnoso erfolgreich begonnen. Bereits sechs Pilotspitäler aller Grössen und Couleur nehmen am ersten Teil der Pilotphase teil. In allen diesen Spitälern beginnt die praktische Umsetzung der Intervention in den nächsten Wochen. Aufgrund des gelungenen Starts der ersten Phase suchen wir nun weitere Pilotspitäler, welche bereit sind, einen Einsatz bei der Weiterentwicklung und Markteinführung dieses Moduls zu leisten.

Informationen in PDF.

10 July 2016 | Swissnoso Bulletin | Artikel

Massnahmen zur Vermeidung der Übertragung von Prionen (Creutzfeldt-Jakob-Krankheit) bei Einsatz und Aufbereitung flexibler Endoskope in der Gastroenterologie — Empfehlungen 2016

C. Ruef, Zürich

Zusammenfassung der Empfehlungen

Folgende Empfehlungen lassen sich zur Vermeidung der Übertragung von Prionen (Creutzfeld-Jakob-Krankheit) bei Einsatz und Aufbereitung flexibler Endoskope in der Gastroenterologie zusammenfassend formulieren. Detaillierte Erklärungen finden sich im nachfolgenden Text.

Einsatz und Aufbereitung thermolabiler Endoskope bei sporadischer oder familiärer bzw. nosokomialer CJD (gilt nicht für vCJD)

Einsatz und Aufbereitung thermolabiler Endoskope bei sporadischer oder familiärer bzw. nosokomialer CJD (gilt nicht für vCJD)

Einsatz und Aufbereitung thermolabiler Endoskope bei sporadischer oder familiärer bzw. nosokomialer CJD (gilt nicht für vCJD)

 

Einsatz und Aufbereitung thermolabiler Endoskope bei vCJD oder nicht klassifizierter CJD

Einsatz und Aufbereitung thermolabiler Endoskope bei vCJD oder nicht klassifizierter CJD

Hintergrund und Problemstellung

Epidemiologie der vCJD

Zwischen Oktober 1996 und März 2011 wurden weltweit gemäss WHO insgesamt 175 vCJD-Fälle aus sieben europäischen und vier aussereuropäischen Ländern gemeldet.1 Eine erneute Überprüfung der Web-Seite der WHO zu diesem Thema am 13.05.2016 ergibt keine aktualisierten Informationen. In der Schweiz ist bisher kein vCJD Fall aufgetreten. Da aber sowohl die Inkubationszeit der vCJD als auch daraus folgend die Prävalenz asymptomatischer Träger nicht bekannt ist, kann eine iatrogene Übertragung von CJD nicht sicher ausgeschlossen werden.

Lesen »

Copyright © 2009 Swissnoso