Interessante Artikel: Percutaneous feeding tube changes in long-term-care facility patients.

10.03.1997
Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) zur enteralen Ernährung von Patienten mit schweren Schluckstörungen wird seit zirka zehn Jahren immer häufiger angewandt. Sie erlaubt eine enterale Ernährung für lange Zeit ohne die Gefahr von Aspirationen und Komplikationen von nasogastrischen Sonden, birgt aber die Gefahr von Infektionen an der Eintrittstelle der PEG-Sonde an der Bauchwand.
Graham S et al. Infect Control Hosp Epidemiol 1996;17:732-73