Peritonealdialyse und nosokomiale Infektionen
01.12.1996
Bei der Peritonealdialyse wird das Blut
durch Einbringen von Dialysat in den Peritonealraum
von hampflichtigen Substanzen
befreit. Dies erfolgt durch Diffusion durch das
Peritoneum entlang des Konzentrationsgradienten.
Zusätzlich wird dem Patienten durch
den Einsatz von glukosehaltigem, hyperosmolarem
Dialysat Aüssigkeit entzogen. Für die chronische Peritonealdialyse wird durch die Bauchwand ein Silikonkatheter fix in den
Peritonealraum eingelegt, über welchen im
Falle der kontinuierlichen ambulanten Peritonealdial
yse (CPD) mehrmals täglich neue
Dialyseflüssigkeit eingelassen wird.
H. Furrer, D. Uehlinger, P. Francioli