Bulletin

  • “Clean Care is Safer Care”: Die WHO widmet den ersten globalen “Challenge” für die Patientensicherheit der Infektionsprävention

    10. Februar 2010

    Jährlich werden mehrere hundert Millionen Menschen weltweit von nosokomialen Infektionen betroffen. Diese Infektionen stellen eine grosse Herausforderung für die moderne Medizin dar, denn sie stellen Nutzen und Sicherheit medizinischer Behandlungen in Frage. Sie sind auch die häufigste Komplikation solcher Massnahmen, dies sowohl im Spital, im ambulanten Bereich sowie auch in der Heimpflege. Somit stellen nosokomiale Infektionen ein bedeutendes Problem für die öffentliche Gesundheit dar, da sie einerseits mit erheblicher Morbidität und Mortalität assoziiert sind, andererseits auch zumindest teilweise vermeidbar sind. Diese Infektionen verursachen auch eine Zunahme der Kosten sowie eine Belastung menschlicher und materieller Ressourcen. Artikel als PDF

    D. Pittet, B. Allegranzi, M. Chraïti, H. Sax und C. Ruef

  • Eine Schweizer Erfindung macht Weltkarriere: aber wo bleibt die Schweiz?

    10. Februar 2010

    Am 26. Januar 2006 fiel der Startschuss für die Schweizerische Händehygiene-Kampagne mit einer Pressekonferenz in Bern und manchen lokalen Ereignissen in den Spitälern im ganzen Land (www.swisshandhygiene.ch). Das Thema fand ein ungewöhnlich grosses Echo in der Presse mit zahlreichen Artikeln, Fernsehberichten und Radiosendungen. Artikel als PDF

    H. Sax

  • Neue Isolationsrichtlinien in den USA für Spitäler und andere Gesundheitseinrichtungen: Bedeutung für die Schweiz

    10. Dezember 2009

    Artikel als PDF

    A. Widmer, Ch. Ruef, N. Troillet

  • Prävention von nosokomial-übertragenen Infektionskrankheiten

    10. Dezember 2009

    In diesem SwissNOSO-Bulletin präsentieren Andreas Widmer und Kollegen die Grundzüge der im Jahre 2007 publizierten neuen Ausgabe. Diese neue Ausgabe berücksichtigt die Entwicklungen, die im Laufe der letzten elf Jahre seit der Vorgängerversion stattgefunden haben, dies sowohl auf der epidemiologischen Ebene (z.B. neue Viren, multiresistente Bakterien, neue hypervirulente Varianten gewisser Keime …) als auch auf der Ebene der medizinischen Behandlung (z.B. die zunehmende Bedeutung des ambulanten Bereiches, die Zunahme und Diversifikation invasiver Eingriffe, die verschiedenen Formen der Immunsuppression, …). Artikel als PDF

    G. Zanetti, C. Ruef

  • Infektionsprävention in der Hämodialyse Teil II: Standardmaßnahmen in der Hämodialysestation

    10. September 2008

    Hämodialysepatienten weisen ein erhöhtes Infektionsrisiko auf infolge der reduzierten Immunabwehr und der nosokomialen Exposition gegenüber diversen Infektionserregern. Zusätzlich hat sich die dramatische Veränderung der demographischen Zusammensetzung dieser Bevölkerung in den letzten 30 Jahren mit einer starken Zunahme von älteren und oft polymorbiden Patienten ungünstig auf das Infektionsrisiko dieser Population ausgewirkt. Artikel als PDF

    E. Bernasconi, C. Cereghetti, C.Petignat, I. Federli, C. Ruef, P. Francioli, N. Troillet, C. Balmelli

  • Dekolonisation von Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus-Trägern: Unterschiede in der Anwendung innerhalb der Gruppe Swiss-NOSO

    10. Oktober 2007

    Der Artikel von Andreas Widmer in dieser Ausgabe des Swiss- NOSO ist ein Beispiel, wie MRSA-Träger behandelt werden können. Dieses Beispiel aus Basel unterscheidet sich zum Teil wesentlich von der Behandlung anderer Spitäler. Artikel als PDF

    G. Zanetti, I. Nahimana, AF Widmer

  • Dekolonisation von Patienten mit Methicillin-resistentem Staphylococcus aureus (MRSA). Konzept am Beispiel des Universitätsspitals Basel

    10. Oktober 2007

    Methicillin-resistente Staphylococcus aureus gehören zu den wichtigsten multiresistenten Erregern in Spitälern. Mehrere Studien konnten nachweisen, dass die MRSA Rate zu den Methicillin-sensiblen Staphylococcus aureus Fällen einen additiven Effekt auf die Infektionsrate bewirkt ((Boyce, J. M.J.Infect.Dis.1983;148:763;Wyllie, D.H.BMJ.2006;333: 281). MRSA Fälle in den Spitälern führen also zu einem gehäuften Auftreten von Staphylococcus aureus Infektionen. Artikel als PDF

    A.F. Widmer, G.Zanetti,

  • Erfassung, Überwachung und Kontrolle von MRSA-Infektionen: Ist hierzu eine Meldepflicht nötig?

    12. Februar 2007

    Die systematische Überwachung und Erfassung („Surveillance“) von übertragbaren und virulenten Krankheitserregern ist zentraler Bestandteil der öffentlichen Gesundheitspolitik. Die Erhebung, Weiterleitung und epidemiologische Verarbeitung dieser Daten ermöglicht die Früherkennung von Epidemien und ein angemessenes Vorgehen der Gesundheitsbehörden. Das plötzliche Auftreten von neuen Erregern wie dem SARS-Virus hat diese Notwendigkeit eindrücklich bewiesen. Artikel als PDF

    S. Harbarth, P. Francioli, D. Sprumont

  • Therapie- und Blindenführhunde im Spitalbereich: Prävention von nosokomialen Zoonosen

    12. Dezember 2005

    Zu den Aufgaben der Spitalhygiene gehört auch die Minimierung gesundheitlicher Risiken für Patienten und Personal, die mit dem Aufenthalt von Tieren im Spitalbereich verbunden sein können. Neben Tierallergien und Bissverletzungen kommen dabei insbesondere Infektionskrankheiten in Frage. Grundsätzlich sind Übertragungen von Infektionskrankheiten durch Tiere innerhalb des Spitalbereiches selten dokumentiert worden. Artikel als PDF

    J. Marschall, P. Francioli, K. Mühlemann

  • Editorial, Dezember 2005

    12. Dezember 2005

    Laut der Nationalen Prävalenzstudie der nosokomialen Infekte 2004 (snip04) ist jeder vierte hospitalisierte Patient Träger eines Urinkatheters. Artikel als PDF

    H. Sax

Swissnoso Bulletin

Das Swissnoso Bulletin behandelt verschiedene Aspekte der Prävention nosokomialer Infektionen und Antibiotikaresistenz.

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